Über mich

Du willst mehr über mich erfahren? Darüber freue ich mich sehr.

Ann-Kristin

Hallo. Schön, dass du etwas über mich erfahren möchtest. Ich bin Ann-Kristin und wohne im schönen Eichsfeld bei Duderstadt zusammen mit meinem Mann und unserer Katze Mimi. Mimi kennst du vielleicht sogar schon. Sie war Namensgeberin für die Vario-Tasche Mimi.

Vor einigen Monden machte ich mich auf, Nähanleitungen zu kreieren. Ich wollte ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitungen, die von Nähanfängern und weniger geübten Nähern bewältigt werden können, aber auch für erfahrene Könner interessant sind. Ebenfalls wollte ich eine visuelle Begleitung für die Anleitungen. Also drehte ich zu (fast) jeder Nähanleitung von mir ein Schritt-für-Schritt Anleitungsvideo.

Meine E-Books sind  bei unterschiedlichen Shops erhältlich. Zum Beispiel bei „Alles für Selbermacher“, „Sewunity“, „crazypatterns“ oder „Stickregal“.

 

Duderstadt

Mein Leben im schönen Eichsfeld ist ruhig und beschaulich. Genauso, wie ich es mag. Ich brauche kein Tamtam um mich herum.

Darf ich vorstellen...

… unsere süße kleine Mimi. Seit 2017 lebt sie bei uns. Nachdem unser zweiter Kater Socke wegen seiner Krankheit eingeschläfert werden musste schworen wir uns, nie wieder ein Tier ins Haus zu holen. Zu groß war der Schmerz, auch noch die zweite geliebte Fellnase zu verlieren. Unser Tiger Findus musste einige Jahre vorher eingeschläfert werden. Er hatte Krebs.

Aber diese Leere im Haus war unerträglich. Als wäre jegliches Leben verschwunden. Keine beruhigendes Schnurren mehr, wenn man mal schlechte und dunkle Tage hat. Kein treuer Begleiter, der bei einem liegt, wenn man mit Magen-Darm das Bett hüten muss. Keine Kuscheleinheiten, wenn man traurig ist oder die Welt zusammenzubrechen scheint.

Also schaute ich auf den Seiten unserers Tierheimes und verliebte mich sofort in die Beschreibung einer schwarzen Katze. Ich überredete meinen Mann und wir fuhren hin. Einen Tag später holte ich Mimi nach hause. Seitdem lebt unser Haus wieder!

Mein Näh-Lebenslauf

Mit 14 Jahren kaufte ich meine erste Nähmaschine. Eine mechanische Privileg. Und damit nähte ich, mit der Hilfe meiner Mutter, ein bisschen. Dann jedoch, verlor ich das Nähen komplett aus den Augen. Als Kind habe ich viele Kleider für Barbie genäht und gebastelt und ich wollte immer Modedesignerin für Abend- und Brautmode werden. Aber die Irrungen und Wirrungen des Lebens haben mich auf einen anderen Weg geschickt. Vor einigen Jahren wurde ich aber wieder mit der Nase darauf gestoßen und da flammte meine Leidenschaft für das Hobby wieder auf. Ich kaufte eine fantastische Nähmaschine (ich ärgere mich heute noch, dass ich sie verkauft habe) und legte los.

Als ich mein erstes Portemmonaie-Schnittmuster kaufte und danach nähte, kam ich an meine Grenzen. Ich bin absolut nicht damit zurecht gekommen. In dem Moment beschloss ich, ein Portemonnaie zu entwerfen und eine Anleitung zu schreiben, die ausführlich ist und wirklich jeden Schritt bildlich und schriftlich zeigt. Ich wollte, dass auch ambitionierte Nähanfänger ein tolles Ergebnis bekommen können. Eben auch durch die Unterstützung eines Anleitungsvideos. Und so begann mein Leben als Nähdesignerin für Accessoires.

Meine Lieblings-Mode

Ich liebe die Mode der 1950er -1970er Jahre. Sie ist so wunderschön feminin. Und sie passt gut zu meiner Figur. Vor einigen Jahren war nicht daran zu denken, dass ich jemals etwas tailliertes tragen würde. Da wog ich weit über 100 kg und versteckte mich in Säcken. Ich bin ja nicht mehr ganz so taufrisch, so dass ich sagen kann, dass das Verständnis und die Akzeptanz von Übergewichtigen im Vergleich zu heute in der Gesellschaft damals sehr schlimm war. Ich wurde als Kind in der Schule furchtbar gehänselt. Mein Kinderarzt hielt gar nichts von dicken Kindern. Also wurde ich in eine Kinderklinik verfrachtet, um dort abzunehmen. Ich teilte mir das Zimmer mit einem Mädchen, was zunehmen musst und den ganzen Schrank voll Süßigkeiten hatte. Es war der Horror für mich als Kind. Ich durfte nicht, sie aber. Welches Kind versteht das schon?

Ich nahm nicht ab. Natürlich nicht! Ich nahm immer weiter zu. Ich trug überwiegend schwarze Hosen, Jeans und Oversized Pullis. Traute ich mich mal ein Kleid oder Rock zu tragen, wurde ich noch schlimmer gehänselt.

Ich glaube, dass sich das in der heutigen Zeit etwas gebessert hat. Ich freue mich immer sehr und bin absolut begeistert wenn ich auf Instagram oder Facebook auch Frauen und Mädchen mit mehr Rundungen sehe, die Kleider und Röcke tragen und einfach nur toll darin aussehen.

Ein Grund mehr, sich seine Mode selbst zu kreieren und zu nähen.

Für mich und mein Selbstbewusstsein war es leider erst nötig Gewicht zu verlieren, damit ich mich an Kleider, Röcke oder enganliegende Oberteile traue.

Schnittmusterkonstruktion Mode

Damit befasse ich mich seit einigen Jahren. Erst mithilfe von YouTube Videos und dann kamen auch noch einige Bücher dazu. Mir macht es sehr viel Spaß, mir meine Mode „auf den Leib“ zu schneidern. Dabei geht auch mal etwas daneben oder ein Schnittmuster funktioniert so gar nicht, wie ich mir das vorstelle. Aber damit muss man immer rechnen. Und mit jedem Versuch lerne ich etwas dazu. Ich liebe alle meine Designs. Auch die allerersten, die nun wirklich noch nicht so gut waren.

Auf meinem YouTube Kanal versuche ich das auch weiterzugeben. In Form von Tutorials, wie man mithilfe des Grundschnittes Oberteile, Röcke und Kleider selber nach seinen eigenen Maßen konstruieren kann. Wenn dich das interessiert, dann schaue gerne mal rein.

Hier ein paar Beispiele für meine selbstkonstruierte und genähte Kleidung:

rbt

Mehr Beispiele für meine Me-Made Mode findest du auf Instagram:

 

AKkreativ
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